Schnelleinstiege

18. – 23.3.2018, Frankfurt am Main

Download

Schließen

Sprache

Format

24.03.2016 Luminale – Frankfurts fünfte Jahreszeit

„Bis Donnerstagabend (17. März 2016) haben rund 180.000 Besucher die Biennale der Lichtkultur besucht. Für Frankfurt ist die Luminale zu einer fünften Jahreszeit zwischen Winter und Frühling geworden“, so das Fazit von Helmut M. Bien, Leiter des Projektbüros der Luminale. So ließen sich die Luminale‐Fans vom kalten, aber klaren Winterwetter nicht abhalten, ihre Stadt des Lichtes zu erkunden. An vielen der 207 Highlights des Lichtkulturfestivals gab es hunderte Meter lange Schlangen. So an der Katharinenkirche im Herzen Frankfurts, aber auch an weniger zentral gelegenen Orten wie der Naxoshalle. Für Freitag (18. März 2016), den traditionell besucherstarken letzten Tag, sind die Wetterprognosen gut, so dass die 200.000 Marke bei den Besuchern (2014: 240.000) geknackt werden könnten. Zählt man alle zusammen, die als Pendler und Bahnreisende einen Blick auf die Luminale geworfen haben, so dürften es über zwei Millionen Kontakte gewesen sein.

Bei der Luminale handelt es sich um ein urbanes Lichtlabor mit vielen experimentellen Ideen, Installationen und Kunstwerken. Die Neugier und Aufgeschlossenheit, aber auch die zahlreichen qualifizierten Nachfragen der Gäste erfreuen die Künstler, die persönlich anwesend waren: auch das eine Stärke der Luminale. Sie ist nicht nur ein Festival des Staunens, sondern auch des Dialogs zwischen Künstlern, Architekten und Lichtdesignern untereinander und mit dem Publikum aus aller Welt.

Die kinetische Licht-Klang-Installation „Grid“ im Mousonturm des Künstler-Duos Christopher Bauder und Robert Henke hat die Besucher ebenso fasziniert wie die Projektion von Detlef Hartung und Georg Trenz. Sie hatten die Katharinenkirche aus Buchstaben und Begriffen neu erschaffen: beides Meditationsräume im digitalen Zeitalter.

Die EZB-Projektionen auf das Headquarter am Osthafen und auf den Eurotower am Willy-Brandt-Platz wirkten als internationale Leuchttürme für die Bankenstadt Frankfurt. Das Projekt gelangte sogar auf die Titelseite einer französischen Tageszeitung. Damit ist die Luminale einmal mehr zu einem international wirksamen Botschafter der Metropolregion FrankfurtRheinMain geworden. Geist und Geld, Kunst und Kommerz gehen am Main eine in Deutschland einmalige Verbindung ein.

Die Luminale ist ein Stadtfestival, das auch offen ist für die Themen der Zeit. So gab es gleich mehrere Projekte, die sich der Flüchtlingssituation und der Fremdenfeindlichkeit stellten. Für die Messe‐ und Bankenstadt, die von Toleranz und Weltoffenheit in einem ganz direkten Sinne lebt, ein wichtiges Lichtzeichen. Das Interesse des Publikums daran war riesengroß.

Fotos zur Luminale gibt es auf www.luminale.de

Informationen zur Light + Building gibt es unter www.light-building.com
 

Luminale & Light + Building
Die Luminale wurde 2002 von der Messe Frankfurt ins Leben gerufen und findet seither parallel zur Light + Building (weltgrößte Messe für Licht und Gebäudetechnik) statt. Ziel war es, die Messethemen Licht, Design und Architektur in das Stadtbild hineinzutragen und die breite Öffentlichkeit dafür zu begeistern. Heute ist die "Bienale des Lichts" fester Bestandteil des Frankfurter Veranstaltungskalenders und ein wichtiger Botschafter für die Light + Building. Alle zwei Jahre präsentieren rund 2.600 nationale und internationale Aussteller auf der Messe ihre Weltneuheiten für Licht, Elektrotechnik sowie Haus- und Gebäudeautomation. Die nächste Light + Building findet vom 18. bis 23. März 2018 in Frankfurt am Main statt.
 

Hintergrundinformation Messe Frankfurt
Die Messe Frankfurt ist mit rund 645* Millionen Euro Umsatz und 2.297* Mitarbeitern eines der weltweit führenden Messeunternehmen. Die Unternehmensgruppe besitzt ein globales Netz aus 29 Tochtergesellschaften und 57 internationalen Vertriebspartnern. Damit ist die Messe Frankfurt in mehr als 160 Ländern für ihre Kunden präsent. An über 40 Standorten in der Welt finden Veranstaltungen „made by Messe Frankfurt“ statt. Im Jahr 2015 organisierte die Messe Frankfurt 132* Messen, davon mehr als die Hälfte im Ausland.

Die 592.127 Quadratmeter große Grundfläche des Messegeländes umfasst zehn Hallen. Weiterhin betreibt das Unternehmen zwei Kongresszentren. Für Events aller Art ist die historische Festhalle einer der beliebtesten Veranstaltungsorte Deutschlands. Die Messe Frankfurt befindet sich in öffentlicher Hand, Anteilseigner sind die Stadt Frankfurt mit 60 Prozent und das Land Hessen mit 40 Prozent.

Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie unter http://m-es.se/Za3t

*vorläufige Kennzahlen 2015

 

  • off icon facebook

    2 Klicks für mehr Datenschutz:
    Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Facebook übertragen.

  • off icon twitter

    2 Klicks für mehr Datenschutz:
    Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Twitter senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Twitter übertragen.

  • off icon google plus

    2 Klicks für mehr Datenschutz:
    Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Google+ übertragen.