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Das Gebäude der Zukunft: intelligent & effizient

Der Energieverbrauch von Gebäuden liegt in Deutschland bei etwa 35 Prozent der insgesamt verbrauchten Energie. Damit sind sie eine wichtige Stellschraube auf dem Weg zur Erreichung der Pariser Klimaziele. Auf der diesjährigen Light + Building Autumn Edition (02.-06.10.2022) stehen intelligente und vernetzte Lösungen, zukunftsweisende Technologien und aktuelle Designtrends im Fokus, darunter Beleuchtung, Photovoltaik und E-Mobilität.

Die Top-Themen der Light + Building „Nachhaltigkeit“ und „Digitalisierung“ knüpfen hier an: Es stehen Systeme im Fokus, die dazu beitragen, die Energieeffizienz von Gebäuden und Städten nachhaltig zu steigern.

Top-Themen

Energieeffizientes Smart Building

Elektromobilität: Lademanagement

Regenerative Energieträger (Smart Building + Grids)

Lichttrend Nachhaltigkeit

Light + Building Autumn Edition 2022

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Intelligentes Zuhause – der Grundstein für die Zukunft

Energieeffizientes Smart Building

Digitalisierung schafft Effizienz und Komfort

Das Top-Thema „Elektrifizierung & Digitalisierung“ befasst sich mit allen Bereichen von Gebäuden, für die zukünftig durch Digitalisierung, Automation und Vernetzung neue Potentiale im Hinblick auf Effizienz und Komfort entstehen. Durch eine umfassende Vernetzung stehen die Daten von zahlreichen Sensoren aller Gewerke zur Verfügung. Wenn die Systeme der Gewerke interoperabel arbeiten und mit künstlicher Intelligenz gekoppelt sind, ist eine bedarfsorientierte Regelung einer Immobilie dauerhaft möglich. Unnötiger Energieverbrauch gehört damit der Vergangenheit an.

  • laut Verband der Elektro und Digitalindustrie (ZVEI) sind mit intelligenter Gebäudeautomation Einsparungen von 30 bis 40 Prozent des Energiebedarfs und der CO2-Emissionen möglich
  • Selbstlernende Systeme ermöglichen dabei die intensive Einbindung der Gebäudenutzer*innen, beispielsweise durch bedarfsgerechte Steuerung von Klima und Heizung auf Mobilgeräten. Außerdem lassen sich Sicherheitssysteme realisieren, die Gefahren wie Feuer oder Einbruch vorhersagen können
  • Das Building Information Modeling (BIM) ermöglicht Zugriff auf digitale Pläne, die Steuerung von Prozessen und umfangreiche Datenbanken für alle Beteiligten. Durch die Kombination von BIM, Big Data und die Integration aller verfügbaren Informationen können heute schon komplette Projekte rechtssicher erfasst, dokumentiert und im geplanten Kostenrahmen gesteuert werden

Zahlen, Daten, Fakten

Statistik zur Nutzung von Smart-Home-Technik 2020
  • Smart-Home-Anwendungen werden vermehrt in deutschen Haushalten eingesetzt. Sie gestalten das Zuhause komfortabler, sicherer und klimafreundlicher.Der Umsatz im Smart Home Markt wird 2022 etwa 5,92 Mrd. € betragen (Statista)
  • Einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom zufolge verfügen 41% der Befragten über Smart-Home-Anwendungen in ihrem Zuhause (2021)
  • Lampen und Leuchten sind die häufigsten Smart-Home-Anwendungen (2021: 29%), gefolgt von Sicherheitsanwendungen. Intelligente Verdunklungsanwendungen, wie Rolläden und Markisen liegen bei 13 %
  • Geräte von unterschiedlichen Herstellern lassen sich immer häufiger miteinander verknüpfen
  • Hausbesitzer*innen profitieren am meisten von intelligenter Heiz-und Klimatechnik
  • Zertifizierungen helfen gegen Datenmissbrauch und für mehr Sicherheit

Quellen:

Sicherheit im eigenen Zuhause

Sicherheit ist ein Bedürfnis, dessen Bedeutung in der Gesellschaft kontinuierlich zunimmt. Die Themen Videotechnik und Zugangskontrolle sind hier gleichermaßen präsent wie Daten- oder Brandschutz.

  • Themen: Sicherheit, Gefahrenprävention, Energieeffizienz, Verlässlichkeit und Komfort. Wirkungsvolle Normen, Standards und Datensicherheit bieten die Basis für die notwendige Interoperabilität, die zukünftige Weiterentwicklung und weitere Vernetzung der Anwendungen
  • Smarte Videoüberwachung und intelligente Alarmanlagen zählen zu den häufigsten Sicherheitsanwendungen
  • 3% der deutschen Bevölkerung setzt auf Sicherheitstechnik im eigenen Zuhause

Quelle:

Besuchen Sie: Intersec Building

Wirkungsweisen intelligenter Beleuchtung

Intelligente Beleuchtung (Smart Lighting) fasst den Einsatz von Licht in Kombination mit Wirkungsweisen zusammen. Mit Auswirkungen auf Gesundheit, Wohlbefinden, Sicherheit und Leistungsfähigkeit kann Licht unterschiedlich eingesetzt und an Befindlichkeiten angepasst werden.

  • Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen entfallen etwa 13 Prozent des deutschen Stromverbrauchs auf die Beleuchtung
  • Human Centric Lighting stellt Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund und passt sich der jeweiligen Arbeits- und Lebenssituation an
  • UVC-Strahlung dient der Reinigung und Desinfektion und wird u. a. in Schulen, Kitas, Bussen und Flughäfen eingesetzt

Quelle:

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E-Mobilität für bessere Lebensqualität in den Städten

Elektromobilität: Lademanagement

Entwicklung der Mobilität

Städte haben mit einem immensen Verkehrsaufkommen inklusive Schadstoffbelastung zu kämpfen. Auch durch Urbanisierung und der sich ändernden Bevölkerungsstruktur gibt es einen hohen Bedarf an Mobilität. Die Elektromobilität rückt daher immer weiter in den Fokus.

  • Die Nachfrage an Elektrofahrzeugen steigt
  • Es besteht der Wunsch nach Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern, wie Erdgas und Kohle
  • Durch Elektromobilität soll die Lebensqualität der Städte gesteigert und der Energiebedarf gedeckt werden
  • Die Zahl der zugelassenen Elektroautos liegt in Deutschland bei 687.200 (1. April 2022, zum Vergleich: 2012 waren es etwa 4.500 E-Autos; 31,01 Millionen benzinbetriebene PKW im Jahr 2022)
  • Aktuell sind 70 elektrische Fahrzeugmodelle deutscher Hersteller auf dem Markt (Stand August 2021)
  • Auch der ÖPNV und Transportmittel wie LKW und Schiffe sollen künftig elektrisch mobil sein. Eine Festlegung auf eine europaweit einheitliche Lösung steht dabei jedoch noch aus
  • „Die Bundesregierung fördert die Entwicklung und den Hochlauf der Elektromobilität mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket, das kontinuierlich erweitert und angepasst wird. Dazu gehören Unterstützung von Forschung und Entwicklung, eine Kaufprämie für Elektroautos, der Ausbau der Ladeinfrastruktur und Beschaffungsziele für die öffentliche Hand.“ (BMWK)

Quellen:

Der Weg zu einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur

Für den Ausbau der Elektromobilität bedarf es einer ausgebauten Ladeinfrastruktur. Diese gestaltet sich je nach Ort und Gebrauch unterschiedlich:

  • Beim Ausbau der Ladeinfrastruktur muss aufgeholt werden, um die Ziele zu erreichen. Aktuell sind 53.652 Normalladepunkte (AC) und 9.918 Schnellladepunkte (DC) bundesweit ans Netz angeschlossen. 1 Million sollen laut Bund bis 2030 installiert sein (Stand 1. Juli 2022)
  • Mit 300 Millionen Euro fördert die Bundesregierung den Ausbau von Schnell- und Normalladepunkten
  • Aufgrund der hohen Verweil- und Aufenthaltsdauer bieten sich Ladevorgänge zu Hause oder am Arbeitsplatz an
  • Im urbanen Raum kommen Stellplätze und Tiefgaragen von öffentlichen Einrichtungen besonders für Schnellladestationen in Frage. Hier werden Synergien zwischen Handel und Mobilität geschaffen, die es möglich machen Zeit sinnvoll zu nutzen und den Standort attraktiver zu gestalten. Bei Neubauten können entsprechende Elektroinfrastruktur und benötigten Kapazitäten direkt mit eingeplant werden
  • Damit Elektromobilität optimal genutzt werden kann, sind einheitliche Standards beim Laden und Bezahlen von Bedeutung. Deshalb hat die Bundesregierung die Ladesäulenverordnung (LSV) beschlossen, die am 17. März 2016 in Kraft getreten ist, die u.a. einen diskriminierungsfreien Zugang zu Ladepunkten ermöglicht
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Anforderungen für die Installation

Bei der Installation von Ladepunkten und der Ausweitung der Elektroinfrastruktur wird zwischen der privaten und öffentlichen Nutzung unterschieden. Hier gibt es unterschiedliche technische Anforderungen, Rechtsvorschriften und Fördermöglichkeiten. Was beachtet werden sollte:

  • Die privaten Ladepunkte können je nach Standort entweder über den Hausanschluss oder über einen separaten Anschluss an das Niederspannungs- bzw. Mittelspannungsnetz angeschlossen werden. Bei öffentlich zugänglichen Stellplätzen geschieht dies über einen Anschluss an das Niederspannungs- oder Mittelspannungsnetz.
  • Bei einem Neubau von Wohngebäuden gilt: jeder Stellplatz mit der Leitungsinfrastruktur wird für die Elektromobilität ausgestattet
  • Neubau von Nichtwohngebäuden: jeder dritte Stellplatz mit der Leitungsinfrastruktur wird für die Elektromobilität ausgestattet und es wird zusätzlich mindestens ein Ladepunkt errichtet
  • Bei der Renovierung eines Wohngebäude, welche den Parkplatz oder die elektrische Infrastruktur des Gebäudes umfasst, muss jeder Stellplatz mit der Leitungsinfrastruktur für die Elektromobilität ausgestattet sein
  • Für Nichtwohngebäude gelten schärfere Anforderungen
  • Problem: In Wohneinheiten und Gebäuden gibt es einen großen Modernisierungsbedarf der Elektroinstallationen, denn ein Großteil ist den Anforderungen nicht gewachsen, sodass oftmals Ladesäulen nicht oder nur unter sehr hohem Aufwand integriert werden können. 
  • Es sollte eine genaue Bedarfsanalyse erfolgen, um den sicheren und zuverlässigen Betrieb mit ausreichend Leistung garantieren zu können. Hier sind u. a. Art und Anzahl der Fahrzeuge relevant. Für Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge müssen geeignete und separate Stromkreise nach den aktuell gültigen Bestimmungen installiert werden
  • Tipp: Vorausschauende Planung vermeiden Umstände und dadurch entstehende Gefahren
  • Der Idee des intelligenten Stromnetzes („Smart Grid“) liegt eine umfassende Vernetzung zwischen Energieerzeugern, Energiespeichern und Energieverbrauchern zugrunde. Ziel ist ein möglichst effizienter Betrieb kombiniert mit einer sicheren Energieversorgung unter flexibler Berücksichtigung der jeweiligen Bedarfs- und Angebotssituation der vernetzten Bestandteile des Smart Grids

Lesen Sie mehr zu den Anforderungen unter: Technischer Leitfaden - Ladeinfrastruktur Elektromobilität (zveh.de)

Der Bund fördert den Kauf von Ladepunkten

Um die Ladeinfrastruktur auszubauen, unterstützt die Bundesregierung seit Ende 2020 den Kauf und die Installation von Ladepunkten.

Wer wird gefördert?

Private Eigentümer, Wohnungseigentümergemeinschaften, Mieter und Vermieter, Unternehmen und kommunale Unter­nehmen, freiberuflich Tätige und gemein­nützige Organisationen

Was wird gefördert?

Der Erwerb und die Errichtung einer fabrikneuen, nicht öffentlich zugänglichen Ladestation an Stellplätzen von bestehenden Wohngebäuden, wenn unter anderem:

  • die Ladestation über eine Normalladeleistung von 11 Kilowatt verfügt,
  • der Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien kommt,
  • die Ladestation intelligent und steuerbar ist.
  • zum Aufladen von Firmenfahrzeugen und Privatfahrzeugen von Beschäftigten
  • Die Förderung erfolgt durch einen Investitionszuschuss in Pauschalhöhe von 900 Euro pro Ladepunkt, der vor Beginn des Vorhabens bei der KfW beantragt werden muss. Die Auszahlung erfolgt nach Abschluss der Maßnahme.

Quellen:

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Mit erneuerbaren Energien für die Energiewende 2030

Regenerative Energieträger (Smart Building + Grids)

Photovoltaik: Verbreitung und Entwicklung

Der Gebäudesektor verursacht ungefähr 30 Prozent der CO2-Emissionen in Deutschland. 2020 lagen die CO2 Emissionen aus dem Gebäudesektor bei 120 Tonnen CO2. Dieser Wert soll bis 2030 fast um die Hälfte reduziert werden. Energieeffizienz ist hier das Mittel zum Zweck, welche auch durch die Bundesregierung finanziell gefördert werden. Um unseren gesamten Energiebedarf weitestgehend aus Erneuerbaren Energien (EE) zu decken, ist ein massiver Ausbau der installierten Photovoltaik-Leistung notwendig.

  • Rund 20% des Stroms aus erneuerbaren Energien werden mithilfe von Photovoltaik (PV) produziert
  • Im März 2022 waren in Deutschland auf Dächern und Grundstücken 2,2 Millionen PV-Anlagen mit einer Nennleistung von insgesamt 58 400 Megawatt installiert
  • PV-Anlagen amortisieren sich in Deutschland nach ein bis zwei Jahren energetisch – nach dieser Zeit hat die Anlage so viel Energie produziert wie für Herstellung, Betrieb und Entsorgung aufgewendet werden müssen
  • Rund 30 % des Stromverbrauchs kann bei einer typischen PV-Anlage direkt selbst verbraucht werden. Wird dazu noch ein Batteriespeicher eingebaut, können rund 70 % erreicht werden
  • Verbraucher*innen können den Strom aus ihrer PV-Anlage, den sie nicht selbst verbrauchen, in das öffentliche Netz einspeisen. Dafür gibt es eine Einspeisevergütung, die ebenfalls zur Wirtschaftlichkeit der Anlage beiträgt
  • Die wirtschaftliche Nutzung von Wind und Sonne als regenerative Energien ist nur durch technische Höchstleistungen bei Erzeugung, Übertragung und Verteilung („Smart Grid“) möglich
  • Das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das am 30. Juli 2022 in Kraft getreten ist, vereinfacht die Einspeisung in das öffentliche Netz.
    Mehr Infos: EEG 2023: Das ändert sich für Photovoltaik-Anlagen | Verbraucherzentrale.de

Quellen:

Gründe für Lieferengpässe bei PV-Anlagen

  • Lieferengpässe sind durch Covid 19, Lockdown in China und Ukrainekrieg und dadurch gestörte Lieferketten entstanden
  • Aktuell gibt es eine hohe Nachfrage an PV-Anlagen, ausschlaggebend war auch der Ukrainekrieg und die steigenden Energiepreise

Quellen:

Erleben Sie eine Vielzahl smarter Anwendungen hautnah auf der Light + Building Autumn Edition 2022. Das E-Haus powered by Light + Building verfügt über ein gebäudeübergreifendes smartes Energiemanagement, in das Photovoltaik-Anlage, Ladestation fürs E-Auto und Batteriespeicher eingebunden sind und zeigt beispielsweise, wie sich selbst produzierter Strom möglichst effizient nutzen lässt.

Mehr Informationen zum E-Haus
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Licht – der Mittelpunkt einer intelligent vernetzten Welt

Lichttrend Nachhaltigkeit

Materialinnovationen für nachhaltige Beleuchtung

Die Lichtbranche gilt als Pionier für revolutionierte Designs im Technologiesektor. Mit dem Materialresearch, der im Fokus der Designer*innen ist, werden Ideen entwickelt, die Ressourcen und Umwelt schonen sollen. Dabei sind besonders nachhaltige Materialien für die Beleuchtung im Einsatz.

Design: Vernünftig, anständig, ganzheitlich. Schlichtes und einfaches Design trägt zur Langlebigkeit der Produkte bei.

  • Trend: Alte, einfache Objekte mit neuem zeitgenössischen Lebensstil zu kombinieren.
  • Materialien: Holz, Mais, Metall, Papier oder recyceltem Material, Rost als Gestaltungselement, feuerfeste Kartonage
  • Farben: Verwendung von naturnahen Farben, die trotzdem warm und emotional sind
  • Outdoorleuchten stellen Verbindung zwischen Licht und Natur dar

Kreislaufwirtschaft: Von Design bis Nutzung

Nachhaltigkeit beginnt nicht erst bei Nutzung sondern bereits bei der Planung eines Designs oder bei der Produktion. Kreislaufwirtschaft ist das Schlagwort, das einen ganzheitlich nachhaltigen Ansatz in der Lichtbranche vorsieht.

  • Die meisten Unternehmen der Lichtbranche berücksichtigen Nachhaltigkeit von Beginn an: Nutzungsdauer, Service, Reparatur, Upgrade-Fähigkeit und Recycling sind wesentliche qualitative Parameter des ökologischen Fußabdrucks von Beleuchtungskörpern
  • Energieverbrauch wird von Herstellung bis Betrieb geplant, dabei fällt auf, dass der Anteil der Energie, der bei Inbetriebnahme aufgewendet wird am höchsten ist

Quelle:

Vorteile der LEDs

LEDs leisten einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele bei gleichzeitig niedrigen Energiekosten.

  • LEDs sparen bis zu 80 Prozent an Energie verglichen mit herkömmlichen Leuchten
  • schaffen eine neue Lichtqualität und bieten faszinierende Möglichkeiten für die Lichtgestaltung. Die LED-Technologie machte moderne Beleuchtungskonzepte wie Human Centric Lighting erst möglich und bahnte in Kombination mit intelligenter Sensorik der Digitalisierung des Lichts den Weg.
  • Eine 60-Watt-Glühlampe kann heute durch eine 6-Watt-LED-Lampe ersetzt werden. LED-Leuchten, Lichtsteuerung und eine wohldurchdachte Lichtplanung erschließen zusätzliches Sparpotenzial.
  • Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz unterstützt den Wechsel von konventioneller Technik zu LED und fördert u. a. die Sanierung von Außen- und Straßenbeleuchtung

Quellen:

Light + Building Autumn Edition 2022

Die Light + Building Autumn Edition, internationale Leitmesse für Licht und Gebäudetechnik, findet vom 2. – 6. Oktober 2022 auf 12 Hallenebenen auf dem Frankfurter Messegelände statt. Bereits 1.500 Aussteller aus 46 Ländern haben sich angemeldet (Stand August 2022). Das Angebot erstreckt sich über Licht, Elektrotechnik, Haus- und Gebäudeautomation sowie Sicherheitstechnik und richtet sich u. a. an (Innen-)Architekt*innen, Designer*innen, Elektrohandwerk und –fachhandel, Leuchtenfachhandel, Einrichtungshäuser, Immobilienwirtschaft sowie Kommunale Versorger. Ergänzt wird die Messe durch die Digital Extension (2. – 14. Oktober), eine virtuelle Plattform, die persönlichen Austausch und Präsentations- und Netzwerkmöglichkeiten online anbietet.

Rahmenprogramm

Design Plaza Auf der Design Plaza werden täglich die Lichttrends 22/23 durch das Stilbüro bora.herke.palmisano präsentiert. Außerdem finden hier die Preisverleihung der „Best of“ Gewinner*innen des Design Plus Awards sowie Diskussionsrunden und Talks im Bereich Architektur statt. Halle 3.1
Building Plaza Die Building Plaza ist der Treffpunkt für Vorträge, Diskussionsrunden und Seminare, in denen die neuesten Entwicklungen rund um intelligente Anwendungen, Vernetzung und klimaschonende Nutzung von Gebäuden im Mittelpunkt stehen, wie beispielsweise die REHVA-Expert-Talks. Bei denen internationale Expert*innen aus Wissenschaft und Industrie die Bedeutung und Notwendigkeit der Interoperabilität von BIM erörtern, einen Überblick über die Herausforderungen geben und bestehende Lösungen vorstellen. Halle 9.0
E-Haus des ZVEH powered by Light + Building Auf 100 Quadratmetern können Besucher*innen in unterschiedlichen Wohnbereichen eine Vielzahl smarter Anwendungen testen und sich so auf spielerische Weise von deren Wirkung überzeugen.
Fokusthemen: Energiemanagement, Sektorkopplung und Smart Health.
Halle 11.0
ZVEI-Technologieforum Das Technologieforum wird vom Verband der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI) und Messe Frankfurt organisiert und ist Plattform für den fachlichen Austausch über aktuelle Entwicklungen in den Elektroinstallationssystemen und der Gebäudeautomation, BIM, Trends in der Licht- und Sicherheitstechnik, Hauswärme, Ladeinfrastruktur für Elektromobilität und Energieeffizienz. Halle 12.1

Kontaktdaten und Ansprechpartnerinnen

ZVEI

ZVEI Logo

Ingrid Pilgram
Pressereferentin
Lyoner Straße 9
60528 Frankfurt am Main

Telefon: +49 69 630​2-259
E-Mail: ingrid.pilgram@zvei.org
Internet: www.zvei.org

ZVEH

ZVEH Logo

Maren Cornils
Pressereferentin
Zentralverband der Deutschen Elektro- und
Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)
Lilienthalallee 4
60487 Frankfurt am Main
Telefon: 069 247747-28
Telefax: 069 247747-29
E-Mail: m.cornils@zveh.de  
Internet: www.zveh.de

Pressemappe

Hier kommen Sie zur  Pressemappe „digitales Update Light + Building Autumn Edition 2022".

Mehr Informationen

Pressekontakte zur Light + Building 2022

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Stefanie Weitz

Media Relations Referentin, Presse

Stefanie Weitz