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Innovationspreis Architektur+Technik

08.10.2020

Bauart, Textur, Stimmung, Körper oder Funktion – die Einflussgrößen, mit denen Leuchten, lichttechnische Komponenten, Elektrotechnik sowie Haus- und Gebäudeautomation auf die Juroren wirkten, waren divers und teils überraschend.

Zum 21. Mal loben die Architektur-Fachzeitschriften AIT und XIA by AIT in Kooperation mit den Building Technologies-Veranstaltungen ISH und Light + Building der Messe Frankfurt den „Innovationspreis Architektur+Technik“ in Frankfurt am Main aus.

39 Produkte waren mit einer Bewerbung ins Rennen gegangen. Am 1. Oktober 2020 war es dann Aufgabe einer renommierten Jury, die Preisträger in den Bereichen Architektur und Innenarchitektur zu ermitteln. Am Ende eines intensiven Tages standen ein Innovationspreis, zwei besondere Auszeichnungen und sechs Auszeichnungen fest.

(v.r.n.l) Die Juroren Catrin Brändle-Wigand, Christian Simons, Julian Andreas Schoyerer und Matthias Koch diskutieren 39 Produkteinreichungen anlässlich des Innovationspreises Achritektur+Technik  (Quelle: AIT – Moritz Bernoully)
(v.r.n.l) Die Juroren Catrin Brändle-Wigand, Christian Simons, Julian Andreas Schoyerer und Matthias Koch diskutieren 39 Produkteinreichungen anlässlich des Innovationspreises Achritektur+Technik (Quelle: AIT – Moritz Bernoully)

Der Innovationspreis Architektur+Technik richtet sich an Designer und Hersteller innovativer Materialien und Produkte. Er hebt die Bedeutung architektonischer Qualität von Leuchten, lichttechnischen Komponenten, Elektrotechnik sowie Haus- und Gebäudeautomation hervor. „Denn genau diese Qualität bildet die sichere Grundlage für ein Erfolg versprechendes Ergebnis“, unterstreicht Verlagsleiterin Kristina Bacht und fügt hinzu: „Interessanterweise lässt sich besondere Qualität nicht rein digital bemessen. Die Jury hat jedes Produkt auf seine Materialität, Gewicht, Oberflächentextur hin untersucht und konnte multiple Betrachtungswinkel einnehmen.“

Unter den zahlreichen am Markt angebotenen Produkten werden diejenigen prämiert, die in besonderem Maße den Belangen der Innen-/Architekten entsprechen. Die Auszeichnung würdigt konzeptionelle Lösungen für ausgewählte Objekte und Produkte, die in puncto Gestaltung und Funktionalität gleichermaßen überzeugen. Wichtige Kriterien bei der Beurteilung sind ebenso die Materialechtheit und die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten.

Bewegte Bilder

Begleitet wurde die Jurierung des Innovationspreises Architektur+Technik durch die Kamera. Sie hat stimmungsvolle Bilder und Statements der Jury-Mitglieder eingefangen.

www.light-building.com/innovationspreis

Die Preisübergabe wird in Form von persönlichen Terminen mit den Preisträgern im Herbst 2020 stattfinden. Alle Einreichungen werden in einem Sonderteil der AIT 12-2020 veröffentlicht.

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Die Jury

Aus ihren jeweiligen Funktionen heraus formten die Jury Catrin Brändle-Wigand, Evangelischer Regionalverband Frankfurt und Offenbach; Matthias Koch, KSP Jürgen Engel Architekten; Julian Andreas Schoyerer, Schoyerer Architeken Syra und Christian Simons, Schneider+Schumacher Planungsgesellschaft.

(v.l.n.r) Julian Andreas Schoyerer, Matthias Koch, Catrin Brändle-Wigand und Christian Simons stellen die Jury des Innovationspreises Architektur+Technik 2020 (Quelle: AIT – Moritz Bernoully)
(v.l.n.r) Julian Andreas Schoyerer, Matthias Koch, Catrin Brändle-Wigand und Christian Simons stellen die Jury des Innovationspreises Architektur+Technik 2020 (Quelle: AIT – Moritz Bernoully)

Die Preisträger

Ausgezeichnet mit dem Innovationspreis Architektur+Technik 2020 wurde „La Linea“ von Artemide. Besondere Auszeichnungen erhielten „Dot Slim“ von Georg Bechter Licht sowie „Lighting Pad Lounge“ der Nimbus Group. Auszeichnungen gingen außerdem an „Alphabet of Light Circular“ von Artemide, „Ettlin Lux Ambiloom“ von Ettlin Spinnerei und Weberei, „WLAN Touch ac“ von Homeway, „Combina D“ von L&L Luce&Light, „Kombination Brilliant Fit, Flush R-M, Modul 625, Pure I80M“ von Lifa innovative Lichtsysteme und „Curling Wall“ von Serien Raumleuchten.

Visualität, Materialität, Haptik – Die Jury hat die Produkteinreichungen mit allen Sinnen bewertet. Darunter auch „La Linea“ von Artemide. Das Produkt wurde mit dem Innovationspreis Architektur+Technik 2020 ausgezeichnet. (Quelle: AIT – Moritz Bernoully)
Visualität, Materialität, Haptik – Die Jury hat die Produkteinreichungen mit allen Sinnen bewertet. Darunter auch „La Linea“ von Artemide. Das Produkt wurde mit dem Innovationspreis Architektur+Technik 2020 ausgezeichnet. (Quelle: AIT – Moritz Bernoully)

Die Teilnehmer

Insgesamt wurden 39 Produkte eingereicht. Die Hersteller: Albrecht Jung, Artemide, Ayuppie.com Italy, Bartenbach, Bender, Bergmeister Leuchten, Derungs Licht, Erventec / Müllerundröhrig / Gerber Architekten, Ettlin Spinnerei und Weberei, Georg Bechter Licht, GEWISS Deutschland, Gira, Homeway, Kiteo, L&L Luce&Light, LED Linear, Licht Raum Funktion, Lifa | innovative Lichtsysteme, Macrolox, Nichia Chemical Europe, Nimbus Group, Serien Raumleuchten, STR Elektronik Josef Schlechtinger, Top Light, Ulrich Lippert.

+++ Die Light + Building findet vom 13. bis 18. März 2022 in Frankfurt am Main statt. +++

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Hintergrundinformation Messe Frankfurt

Messe Frankfurt ist der weltweit größte Messe-, Kongress- und Eventveranstalter mit eigenem Gelände. Annähernd 2.600 Mitarbeiter an 29 Standorten erwirtschaften einen Jahresumsatz von rund 736 Millionen Euro. Wir sind eng mit unseren Branchen vernetzt. Die Geschäftsinteressen unserer Kunden unterstützen wir effizient im Rahmen unserer Geschäftsfelder „Fairs & Events“, „Locations“ und „Services“. Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal der Unternehmensgruppe ist das globale Vertriebsnetz, das engmaschig alle Weltregionen abdeckt. Unser umfassendes Dienstleistungsangebot – onsite und online – gewährleistet Kunden weltweit eine gleichbleibend hohe Qualität und Flexibilität bei der Planung, Organisation und Durchführung ihrer Veranstaltung. Die Servicepalette reicht dabei von der Geländevermietung über Messebau und Marketingdienstleistungen bis hin zu Personaldienstleistungen und Gastronomie. Hauptsitz des Unternehmens ist Frankfurt am Main. Anteilseigner sind die Stadt Frankfurt mit 60 Prozent und das Land Hessen mit 40 Prozent.

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