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6. Architektenforum: Smarte Gebäude im Quartier – Energie, Effizienz, Vernetzung und E-Mobilität

Veranstalter: Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) in Kooperation mit der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) in Zusammenarbeit mit Messe Frankfurt
Datum: 22.03.2018                 
Ort:
 Portalhaus, Ebene 1, Raum Transparenz 1 + 2

Die Erwartungen an das Smart Building sind groß. Werden die vorhandenen und benötigten Ressourcen auf Quartiersebene betrachtet, lässt sich die Gesamteffizienz zusätzlich optimieren und es steigt der Wert des smarten Gebäudes.

Strom ist einer der wichtigsten Energieformen. Erzeugt aus erneuerbaren Quellen (Solar-, Wind- und Wasserkraft) soll er perspektivisch fossile Brennstoffe ersetzen und auch verstärkt in den Sektoren Wärme und Mobilität sowie bei Industrieprozessen zum Einsatz kommen. Kombiniert mit moderner Gebäudetechnik und einem intelligenten Energiemanagement wird Strom effizienter  denn je verwendet, um das Leben des Menschen zu erleichtern. Dabei können smarte Gebäude im Quartier Symbiosen eingehen.

Ein Beispiel ist die Elektromobilität. Um E-Autos laden zu können, ist die Gebäudetechnik zu prüfen bzw. sorgfältig zu planen. Auch hier spielt das Quartier eine große Rolle. Benötigt der Nachbar seinen selbsterzeugten Strom gerade nicht, kann damit das E-Auto geladen werden. Weite Stromübertragungen werden somit vermieden.

Mit der zunehmenden Vernetzung wird es nötig, das Gebäude nicht mehr länger als autonome Einheit zu betrachten, sondern es im Kontext seines „smarten“ Umfelds zu sehen. Diese und weitere Themen erwarten Sie beim 6. Architektenforum im Rahmen der Light+Building 2018.

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