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Grafik zum Top-Thema Intelligent
Grafik zum Top-Thema Future-proof
Grafik zum Top-Thema Trend-predicting

Top-Themen

Intelligent. Future-proof. Trend-predicting. In diesen drei Kategorien gliedern sich die Top-Themen der Light + Building. Als verbindende Elemente ziehen sich die dynamische Digitalisierung und Nachhaltigkeit durch alle Themen.  

Dynamische Digitalisierung & Nachhaltigkeit

Was passiert, wenn der Bewohner eines Hauses sein Auto vor der Tür parkt? Je nach Tageszeit schaltet sich am und im Gebäude die Beleuchung ein. Das E-Auto wird geladen, die Haustür öffnet mittels Gesichtserkennung und im Haus schaltet sich die Lieblingsmusik ein.

Die Digitalisierung bringt in Gebäuden und Städten vollkommen neue Möglichkeiten, die nur duch die Phantasie limitiert sind. Allerdings müssen dafür alle elektronischen Komponenten digital miteinander vernetzt sein und die gleiche Sprache sprechen.

Eng verwoben sind die Möglichkeiten der dynamischen Digitalisierung mit der Einsparung und effizienten Nutzung von Recourssen und Energie. Nachhaltigkeit ist hier das Stichwort.

Top-Themen der Light + Building

Intelligent

Das Top-Thema „Intelligent“ nimmt Systeme in den Fokus, deren Schlüsselelemente Konnektivität und Interoperabilität sind. Dadurch können sie nahtlos miteinander kommunizieren. Als Folge steigen in Gebäuden Komfort und Effizienz. Das zusätzliche Plus: Definierte Klimaziele lassen sich leichter kontrollieren.

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Energie + Effizienz

Licht ist essentiell für die Erledigung vieler Aufgaben, und es spielt eine wichtige Rolle für das persönliche Wohlbefinden. Deshalb nimmt die Beleuchtung mit LED’s im Smart Home und Smart Building einen hohen Stellenwert ein. Ein hoher Wirkungsgrad und eine lange Lebensdauer sparen Strom und Wartungskosten. In Kombination mit intelligent vernetzten Operationen von Sensoren und Aktoren bietet sich großes Potential Energie einzusparen und den CO2-Fußabdruck zu reduzieren.

Vernetzung + Sicherheit

Im Gebäude entsteht unbemerkt ein Brand. Im Smart Home und Smart Building schließen die Fenster in diesem Fall, um die Sauerstoffzufuhr zu reduzieren. Was passiert dann aber mit dem Fluchtweg? Die Priorisierung automatisch vernetzter Funktionen und Operationen ist im intelligenten Gebäude integraler Bestandteil der elektronischen Sicherheitstechnik. Grundlage dafür ist die Interoperabilität der verschiedenen Systeme und Komponenten der Gebäudeautomation.

Lademanagement + E-Infrastruktur

Ob auf dem eigenen Grundstück, in der Tiefgarage oder am Gebäude des Arbeitgebers: Ladestationen für E-Autos spielen im privaten Bereich zukünftig eine große Rolle. Denn aufgrund der hohen Verweildauer während der Nacht oder am Arbeitsplatz bieten sich optimale Vorausetzungen für das Laden von E-Autos. Die Intergration der Ladepunkte in die elektrische Infrastruktur des Gebäudes bietet weitere Vorteile. Je nach Tageszeit und Bedarf ist eine intelligente Steuerung des Strombedarfs möglich. Durch die Kombination mit einem intelligenten Stromnetz (Smard Grid), das regenerative Energien zeitunabhängig und wirtschaftlich bereitstellt, lässt sich zudem eine Überlastung der Infrastruktur vermeiden.

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Future-proof

Wie können Produktionsprozesse effizient und nachhaltig gestaltet werden? Wann benötigt der Maschinenpark tatsächlich eine Wartung und in welcher Sprache kommuniziert die Haustür mit der Heizung? Diese und viele andere Fragen stehen im Mittelpunkt des Top-Themas „Future Proof“.

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X + Service

Während ein X in der Mathematik für eine Unbekannte steht, vertritt es bei der Abkürzung X as a Service eine Technologie, eine Dienstleistung oder ein ganzes Paket. Ähnlich wie bei einem Mietvertrag oder dem Leasing-Modell erhält der Kunde eine konkrete Leistung – warum? Weil er das, was er wirklich benötigt auch anders erhalten kann. Typische Anwendungen im Bereich der Licht- und Gebäudetechnik sind „Light as a Service“ (LaaS) und „Safety as a Service“.

Analyse + Predictive Maintenance

Ob im Gesundheits-, Automobil- oder Heizungsbereich – regelmäßige Kontrollen versprechen eine frühzeitige Erkennung von Defekten oder drohenden Ausfällen. Im Licht- und Gebäudebereich versetzen neue Technologien dazu in die Lage, Komponenten untereinander zu vernetzen sowie Daten kontinuierlich zu erheben. Das ermöglicht eine vorausschauende Wartung. Ein regelmäßiges Monitoring hilft dabei abzuschätzen, wann beispielsweise die Beleuchtungsanlage optimiert oder die Steuerungstechnik einer Schließanlage angepasst werden sollte.

Physischer + Digitaler Zwilling

Planung, Bau und Betrieb eines Gebäudes erfordern eine Vielzahl von Gewerken. Wie bei einem guten Orchester sollten alle optimal zusammenspielen und auf notwendige Daten zugreifen. Dabei hilft der „Digitale Zwilling“ des Objekts in Form der IT-gestützte Datenschnittstelle Building Information Modelling (BIM). Der Einsatz von BIM soll zu kürzeren Planungs- und Bauzeiten, effizienteren Arbeitsabläufen sowie zur Vermeidung von Fehlern führen.

Gesundheit + Licht

Licht macht Dinge sichtbar und bewirkt noch so viel mehr: Es hat Einfluss auf unser Wohlbefinden, die Gesundheit und unsere Leistungsfähigkeit. Die zielgerichtete und langfristige Wirkung von Licht für den Menschen steht im Mittelpunkt der Technologie „Human Centric Lighting“ (HCL). Neben der visuellen Qualität des Lichts passen moderne Beleuchtungssystemen die Farbtemperatur entsprechend der Tageszeit an. Dadurch lässt sich zu jeder Zeit das optimale Licht für die jeweilige Situation erzeugen – ob zu Hause oder an der Arbeit.

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Trend-predicting

Das Top-Thema stellt Licht- und Leuchten-Design in den Vordergrund und zeigt gleichzeitig, wie Licht Teil des Netzwerks wird.

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praktisch + schön

In einer Wohlfühlzone entsteht ein Home-Office-Arbeitsplatz, aus einem Warteraum wird eine repräsentative Lounge-Zone. Der Fokus des Light + Building Trendthemas liegt auf der Herausforderung, sich dem jeweils spezifischen Lichtbedarf optimal anzupassen. Die Leuchten sind variabel und anpassungsfähig, sowohl auf gestalterischer als auch technischer Ebene. Lichtschienensysteme, Komponenten im Baukastenformat und die Möglichkeit, sie smart zu steuern, kommen im öffentlichen und privaten Raum zum Einsatz. Reduzierte Formen und wiederverwendbare Materialien wie Aluminium und Glas schonen wertolle Ressourcen. Schon bei der Produktentwicklung berücksichtigen Designer, die Wiederverwendbarkeit ihrer Kreationen.

klassisch + echt

Stringent und zeitlos: klassisches Leuchten-Design altert nicht. Es besitzt unverkennbare materielle, farbliche und sensorische Elemente, die zu jeder Zeit eine große Zahl von Anhängern begeistert. Gepaart mit persönlichen Erinnerungen und in Verbindung mit namenhaften Designern bleiben begehrte Objekte aktuell.

Auf der Light + Building nehmen klassische Leuchten neben futuristischen Lichtgestalten immer einen prominenten Platz ein. Zum Spektrum gehören funkelnde Kronleuchter ebenso wie nordisch klare Steh- oder industrielle Loft-Leuchten. Gemeinsam erfüllen sie den Bedarf der Nutzer nach klassischem Leuchten-Design und zukunftsweisender Konnektivität.

historisch + zeitgenössisch

Flexibilität, Dynamik und zunehmende Digitalisierung prägen den Alltag. Die Internet-affine Gesellschaft definiert sich zunehmend über Komfort-Angebote, die den Alltag mittels Netzwerklösungen leichter und planbarer machen sollen. Damit kompatibel sind viele Leuchten internationaler Designer, die auf der Light + Building zu sehen sind. Ihre Netzwerkfähigkeit schlägt technologisch die Brücke in die Zukunft. Ihr Gewand nimmt oftmals Bezug auf historische und klassische Archetypen. Laternenformen, Kronleuchter oder die Glühbirne selbst sorgen für Retro-Look kombiniert mit neuester Technik.   

futuristisch + schlicht

Agilität spielt in Projekten und Unternehmen eine immer größere Rolle. Sie spiegelt sich auch in der Dynamik unseres Lifestyles wieder: Wohnen, Arbeiten und Freizeit gehen ineinander über und finden flexibel In- und Outdoor statt. Die neuen Leuchten sind dabei treue Begleiter. Auf der Light + Building steht das Thema der Ortsungebundenheit verstärkt im Mittelpunkt. LED-basierte Tischleuchten und Laternen lassen sich ohne lästiges Stromkabel, dafür mit Schlaufe oder Harken konstruiert, flexibel platzieren. Standleuchten werden ebenfalls portabel und fallen durch überraschende Formen, Farben und Design auf.